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Therapeut*innen Porträt - Johanna PETER

  • Johanna Peter
  • 16. Feb.
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen



Bild von Johanna Peter, Sie steht unter einem Blühenden Baum und lächelt in die Kamera


In den folgenden 10 Fragen sollen Sie einen besseren Einblick in meine Person und meine beruflichen Ansätze erfahren!

Machen Sie auch gern einen Abstecher zu meiner persönlichen Website, wo Sie mehr über meinen Therapieansatz und meinen beruflichen Werdegang erfahren können.


  1. Wie bist du zur Ergotherapie gekommen?

 

Ich wusste immer, dass ich was mit Menschen machen will, nach der Matura war ich mir aber noch nicht sicher in welche Richtung ich gehen will. Ich hab mich also entschieden ein freiwilliges soziales Jahr in einer Tagesbetreuung für Menschen mit schwer- und mehrfach Behinderungen zu machen. Dort habe ich dann einen Einblick in verschiedene Therapieansätze, die Betreuung und Pflege bekommen. Es hat sich dann der therapeutische Bereich herauskristallisiert. Der Vorschlag zur Ergotherapie kam dann von einem lieben Betreuer. Ich hatte anschließend noch die Gelegenheit zwei Hospitationstage in unterschiedlichen Krankenhäusern zu absolvieren – und lustigerweise habe ich später tatsächlich auf der Station gearbeitet, auf der ich einen der Hospitationstage gemacht habe.

 

  1. Was bedeutet ganzheitliche Therapie für dich?

           

Für mich bedeutet das, dass ich meine Patient*innen da abhole, wo sie gerade stehen, und mein Therapieangebot an ihre Bedürfnisse anpasse. Schließlich arbeiten wir ja an der Selbstständigkeit und Zufriedenheit im Alltag und da spielen nicht nur Symptome mit, sondern halt der gesamte Mensch mit Körper, Gemütslage und Lebensumständen.

 

  1. In welchem Fachbereich arbeitest du besonders gern und warum?

 

Hmm.. Ich finde, jeder Fachbereich hat seinen Reiz, aber wenn ich mich entscheiden müsste, dann die Neurologie. Es ist zwar auch ein sehr anstrengender Bereich, weil man oft sowohl körperlich als auch geistig in der Patient*innen Betreuung gefordert ist, aber es ist auch sehr abwechslungsreich. Hier habe ich auch die größten Fortschritte von einigen Patient*innen begleiten dürfen.

 

  1. Was macht dir an deinem Beruf am meisten Spaß?

 

Vor allem die Abwechslung und zu sehen, wenn Patient*innen Spaß in der Therapie haben und ihre Fortschritte erleben können.

 

  1. Was für ein Kompliment, das du für deine Arbeit bekommen hast, ist dir hängen geblieben?

 

Ich hab eine ehemalige Arbeitskollegin einschulen dürfen, sie ist unter anderem bei meinen Therapien mitgegangen und hat mir einmal gesagt „Du hast so schönen und liebevollen Umgang mit Patient*innen“, das hat mich sehr gefreut und mir nochmal gezeigt, dass ich meine Empathie und mein Einfühlungsvermögen im stressigen Arbeitsalltag nicht verloren habe.

 

  1. Welches Klischee über Ergotherapeut*innen erfüllst du am ehesten?

 

Wahrscheinlich passt das Klischee der „Basteltante“ zu mir, ich bin sehr gern kreativ und zeichne und bastle in meiner Freizeit mit meiner Familie sehr gern :)

 

  1. Welches Therapiematerial verwendest du am liebsten?

           

Ich verwende sehr gern LÜK, das mache ich vor allem gern bei Patient*innen, die an ihren kognitiven Fähigkeiten üben wollen.

 

  1. Was machst du, wenn deine soziale Batterie leer ist?

 

Meist lege ich mich gemütlich auf die Couch und schau eine Serie oder Rätsel in meinem Rätselbuch. Ich gehe aber auch gern in die Natur spazieren um den Kopf abzuschalten und wenn ich Tiere zum streicheln oder anschauen um mich herum hab, dann füllt sich die Batterie sowieso in Windeseile wieder auf!

 

  1. Hast du Haustiere?

 

Jaaa! 52 Zierfische und etliche Amanogarnelen, die fröhlich in meinem Aquarium leben. Mein ganzer Stolz, aber auch meine größte Sorge, wenn es einem Fisch mal nicht so gut geht. Ein paar haben sogar Namen :)

 

  1. Was ist dein Go-to Snack, wenn du noch eine Stunde bis zur Mittagspause hast?

 

Hmmm... das ist bei mir schwer zu sagen, ich hab immer so Phasen wo ich eine Sache voll gern und viel esse, dann wieder Phasen wo ich kaum Snacks esse. Derzeit lieb ich aber Maiswaffeln mit dunkler Schokolade!

 




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