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Therapeut*innen Porträt - Tanja KARA

  • Autorenbild: ergotherapiekara
    ergotherapiekara
  • 16. Feb.
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 12. März



Bild von Tanja Kara, Sie leht sich mit den Händen an ein Brückengeländer und Lächelt in die Kamera



In den folgenden 10 Fragen sollen Sie einen besseren Einblick in meine Person und meine beruflichen Ansätze bekommen!

Machen Sie auch gern einen Abstecher zu meiner persönlichen Website, wo Sie mehr über meinen Therapieansatz und meinen beruflichen Werdegang erfahren können.




  1. Wie bist du zur Ergotherapie gekommen?

Ich wollte immer schon in einen sozialen oder gesundheitlichen Beruf gehen. Ursprünglich dachte ich, ich würde gerne Logopädie studieren, habe dadurch die Ergotherapie kennengelernt und dann erkannt, dass das das Richtige für mich ist. Im Studium habe ich immer mehr Freude für diesen Beruf gefunden. Vor allem das individuelle Eingehen auf meine Klient:innen und den Alltagsbezug finde ich sehr schön.


  1. Was hat dich motiviert Ergotherapeutin zu werden?

Ich wollte einen positiven Unterschied im Leben anderer Menschen machen. Sie begleiten in Situationen, die anfangs hoffnungslos scheinen oder in Phasen, wo es nicht nach Plan läuft. Mit der Ergotherapie habe ich hierfür viele Werkzeuge an die Hand bekommen. Das Arbeiten direkt im Alltag der Klient:innen macht mir viel Spaß und ich fühle mich geehrt, in so viele unterschiedliche Geschichten eintauchen zu können. Es ist das Interesse am Gegenüber, das mich dazu motiviert hat, diesen Beruf zu erlernen.


  1. In welchem Fachbereich arbeitest du besonders gern?

Oh, diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Ich liebe die Abwechslung. Jeder Bereich hat etwas ganz Eigenes. In der Orthopädie/Handtherapie ist es das Anatomische und Funktionelle, das mich begeistert. In der Neurologie die neuropsychologischen Zusammenhänge. Ganz abgetrennt sind die Bereiche natürlich nicht immer, aber genau das ist es, was es für mich spannend macht.


  1. Was machst du selbst, wenn du mal Zeit für dich brauchst?

Wenn ich wirklich abschalten möchte oder Zeit für mich brauche, gehe ich gerne reiten oder generell in die Natur. Mit Hund und Pferd habe ich dazu auch genug Gelegenheiten. Sonst mache ich gerne Sport oder meditiere, um auch meinen Kopf abzuschalten und wieder bei mir anzukommen.


  1. Welche Übung erklärst du gefühlt am häufigsten?

Nicht direkt eine Übung, aber am häufigsten erkläre ich wohl, wie man gegen Schwellung im Alltag vorgehen kann. Simpel, aber hilfreich :)


  1. Welches Klischee über Ergotherapeut*innen erfüllst du?

Ich liebe es zu spielen. Schon als Kind habe ich wahnsinnig gerne Spiele gespielt - hierbei war es egal, ob Brettspiele oder Fantasie. Nun freue ich mich, das auch beruflich einbauen zu können und zu wissen, welche Fähigkeiten oder Funktionen dabei gefordert und gefördert werden.


  1. Worüber könntest du Stunden lang reden?


Haha, gute Frage. Ich denke, ich könnte stundenlang über meine Hündin Lotti reden. Sie sorgt auch dafür, dass die Geschichten nicht ausgehen. Ansonsten liebe ich es über Dinge zu sprechen, die einen wirklich begeistern und motivieren. Da erzähle ich gerne über mich, erfahre aber auch gerne von anderen, was sie im Leben antreibt und ihnen Freude bereitet.


  1. Wenn du einen Tag Patientin wärst, welche Therapie würdest du wählen?

Ich mag befangen sein, aber ich denke, ich würde (je nach Problematik natürlich) die Ergotherapie wählen. Ich mag diesen ganzheitlichen, individuellen Ansatz und die Vielseitigkeit der Behandlungen.


  1. Was ist dein Go-to Snack, wenn du noch eine Stunde bis zur Mittagspause hast?

Ich würde gerne sagen Müsliriegel oder Obst, ehrlicherweise ist es aber wohl die Süßigkeitenlade, die (leider) meist gut gefüllt ist. :)


  1. Hast du Haustiere?

Ja, eine Zwergpudelhündin namens Lotti. Sie ist noch ganz jung, begleitet mich aber regelmäßig in die Arbeit. Wenn sie dazu geeignet ist, starten wir in einem Jahr auch mit der Therapiebegleithunde-Ausbildung. Aber auch ohne diese ist sie die perfekte Begleitung im Alltag.




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